Die Rolle der Frauen in den Bereichen Kunst, Architektur und Kunsthandwerk von 1300 bis 1980 sichtbar machen

Hinter jedem Gebäude und jedem Kunstwerk verbergen sich Geschichten von Menschen.
Im Mittelpunkt der Veröffentlichungen der GSK stehen das architektonische Erbe und die mit diesen Bauwerken verbundenen Kunstwerke. Heute möchten wir die Aufmerksamkeit auf die Männer und Frauen lenken, die diese Gebäude errichtet, gestaltet und mit Leben gefüllt haben. In einem ersten Schritt widmen wir uns dem Beitrag der Frauen.



Die Datenbank «Swiss Art Women» ist eine frei zugängliche Referenz, in der die historischen Daten der SHAS zu Frauen gesammelt und erweitert werden, die zwischen 1300 und 1980 in den Bereichen Architektur, Kunst und Kunsthandwerk tätig waren.
«Swiss Art Women» ist mit anderen bestehenden oder in Entwicklung befindlichen Datenbanken zu verwandten Themen verknüpft.
«Swiss Art Women» wird im Rahmen unserer Arbeit regelmässig erweitert, derzeit im Rahmen der Reihe «Kunstdenkmäler der Schweiz».
Bislang haben wir 27 der 152 Bände der Reihe bearbeitet.


>> zur Datenbank «swiss art women»





Blick in den Personeneintrag von Eleanor Hürlimann-Ridge





Die Einträge sind mit Bildmaterial ergänzt.





Swiss Art Women ist ein Produkt der
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte.